Walter Trout [USA] +++ausverkauft+++

29. Mär

Walter Trout [USA] +++ausverkauft+++

„Survivor Blues“ – CD-Präsentation

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Steh: VVK 39,60 € / AK 42 € Sitz: VVK 49,50 € / AK 52 € (vom ZAC-Rabatt ausgenommen)

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NEWS UPDATE: Walter Trouts Sohn JON TROUT wird als Special Guest mit dabei sein und mit seinem Vater die KUFA-Bühne rocken!!!! Walter Trout gilt als einer der besten Gitarristen überhaupt, seine Musik stellt eine gelungene Synthese zwischen Blues und Rock dar: Nur für die Burghausener Jazzwoche und die Rother Bluestage kommt Walter Trout nach Deutschland - und das mit brandneuer CD im Gepäck!

Der Titel seiner neuen CD „Survivor Blues“ spricht Bände, denn nicht nur die Bühne, sondern sein ganzes Leben musste sich Walter Trout nach seiner schweren Erkrankung vor vier Jahren zurückerobern. Der Mann, der sprechen, gehen und Gitarre spielen wieder neu lernen musste, spielt den Blues jetzt noch beseelter. Das Mitglied der Blues Hall of Fame wird seit Jahren von in einem Atemzug mit Jimi Hendrix, Eric Clapton und Jimmy Page genannt, doch nicht nur Heldentum an der Gitarre wird ihm bescheinigt – Trout ist auch ein begnadeter Sänger und Songwriter.
Auf seinem 2017er All-Star-Album „We´re all in this together“ versammelte Walter Trout das Who is Who der Bluesszene, von John Mayall über Joe Bonamassa, Randy Bachman, Kenny Wayne Shepherd, Warren Haynes bis Robben Ford. Sie alle demonstrierten: Walter Trout ist das Herzstück der modernen Bluesrockszene. Er wird von der alten Garde respektiert, von den Youngstern verehrt und von seinen Fans, denen er nach jedem Konzert die Hände schüttelt, hochgeschätzt.

Mit dem im Januar 2019 veröffentlichten Konzept-Album „Survivor Blues“ präsentiert Walter Trout eine Sammlung von Coverversionen unbekannter Blues-Nummern. In den Worten des Künstlers: „Immer wenn ich Cover berühmter Blues-Nummern höre, denke ich mir: Braucht die Welt wirklich noch eine weitere Version dieses Songs? Ich wollte kein Blues-Greatest Hits-Album aufnehmen, sondern mich auf alte, unbekannte Songs konzentrieren.”

Zusammen mit seinem Sohn Jon Trout [guit], Johnny Griparic [b], Teddy "Zig Zag" Andreadis [keys] und Michael Leasure [dr] wird unser Stargast die Kulturfabrik zum Kochen bringen. Präsentiert wird das Konzert von Mascot Provoque

www.waltertrout.com

Andrew Strong & Andreas Kümmert [IRL/D] +++ausverkauft+++

30. Mär

Andrew Strong & Andreas Kümmert [IRL/D] +++ausverkauft+++

The Commitments and more - 28. Rother Bluestage

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik

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Man fragt sich wirklich, warum diese beiden Ausnahmesolisten nicht längst gemeinsam aufgetreten sind - 2018 haben Andrew Strong und Andreas Kümmert spontan beschlossen, eine „Rock’n Soul“ Sessions zu realisieren.

Andrew Strong spielte in dem Kultmusikfilm „The Commitments“ den Sänger Deco Cuffe. Mit seiner charakteristischen, unverkennbaren Soulstimme prägte der damals gerade 18jährige den gesamten Film. Der Soundtrack wurde 12 Millionen Mal verkauft. Danach tourte Strong mit vielen Großen der Szene u.a. mit Elton John, Rolling Stones, ZZ Top, Prince, Brian Adams, Ray Charles, Deep Purple, Meat Loaf u.v.a. Andreas Kümmert ist Millionen Menschen dieses Landes als der Aussteiger beim Eurovision Song Contest in Erinnerung. Der Mann, der den deutschen Ausscheid überlegen gewann und anschließend das Ticket zum Finale weitergab. Kümmerts TV-Karriere begann allerdings schon vorher, als er „The Voice Of Germany“ gewann. Drei Alben, davon eine Goldene, und einige hundert erfolgreiche Konzerte später gehört Andreas Kümmert zu den erfolgreichsten Musikern in Deutschland. Zweimal war er bereits bei den Rother Bluestagen zu Gast und spielte jeweils vor ausverkauftem Haus. Die Zusammenarbeit mit Andrew Strong wäre Grund genug, Andreas erneut im Festival zu präsentieren. Doch die grandiose Allstarband, die beide um sich geschart haben, schießt in diesem Paket den sprichwörtlichen Vogel ab: Drummer Mario Garruccio tourt mit Laith Al Deen, Glashaus, Edo Zanki und ist fester Drummer bei „Sing Meinen Song“, Bassist Willy Wagner spielte mit Rio Reiser, Sabrina Setlur, Xavier Naidoo, Moses Pelham, Edo Zanki, Keyboarder Maze Leber greift regelmäßig bei Söhne Mannheims, Sabrina Setlur, Saga und Xavier Naidoo in die Tasten, Thorsten Skringer ist Saxophonist von The Heaveytones und Gitarrist Alex Auer wirbelt bei Xavier Naidoo über die Saiten.

Andrew Strong und Andreas Kümmert sind zwei unglaubliche Charakterköpfe, keine Haare auf dem Kopf, aber mit gigantischem Rock & Soul in der Stimme.  Sie röhren dem Zuschauer ihre Stimmen unter die Haut. Grandios, fabelhaft, einzigartig, brillant – der Spirit von Rock´n & Soul ist der Garant für ein großartiges Konzerterlebnis.      

 Kulturfabrik

 Sa, 30. März, 20 Uhr

 VVK 38,50 € / ZAC 31 € / AK 40 €

Arthur Rosenbauer

30. Mär

Arthur Rosenbauer

„Der Blues und die Zither“

Sa, 20.30 Uhr, Zur Linde
VVK 17,20 € / AK 18 € / ZAC 13,90 €

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Dass bestimmte Musikrichtungen für die Zither nicht spielbar sind, hält er für ein Gerücht: Der Liedermacher und Weltenbummler Arthur Rosenbauer haucht dem Instrument den Blues ein.

In der fränkischen Musikszene führt kein Weg an ihm vorbei. Seine kritisch-witzigen, hintersinnigen Texte in deutsch-fränkischer Mundart untermalt er unter anderem mit der Zither, die im Bluesbereich aufgrund der Saitenlage noch ein Schattendasein führt. Doch Arthur Rosenbauer ist ein wahrer Multiinstrumentalist, der neben der Zither auch Gitarre, Blues-Harp, Drehleier, und selbst Raritäten wie die chinesische Guzheng oder die nepalesische Kurzhalsgeige spielt. Es gibt ein Sprichwort, welches da lautet „Der Prophet im eigenen Land gilt nichts“. Das wollen wir für Roth ändern und freuen uns auf Arthurs erstes Gastspiel bei den Bluestagen. Wo? Natürlich im Gasthaus zur Linde!

www.rosenbauer.net

NINA ATTAL & BAND [FR]

31. Mär

NINA ATTAL & BAND [FR]

CD-Präsentation “JUMP” – Tour

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 29,70 € / ZAC 24 € / AK 32 €

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Diese Frau ist unglaublich: 27 Jahre jung und schon alles gespielt, was in der europäischen Jazz- und Bluesszene Rang und Namen hat. Im Gepäck hat die Blues- und Jazzgitarristin und Sängerin Nina Attal ihr neues Album „JUMP“.

Schon mit 12 wusste die Französin ganz genau, was sie wollte, und war dementsprechend schon als Schülerin in den Bluesclubs rund um Paris unterwegs. Dass sie vom Mississippi-Delta-Blues und Künstlern wie B.B. King, Sharon Jones, Larry Graham, Prince und Lenny Kravitz beeinflusst ist, wird schnell klar, wenn sie sich die Gitarre umhängt und ein Feuerwerk der Extraklasse abbrennt. Bereits 2009 gewann sie Preise auf dem Nachwuchswettbewerb Blues sur Seine, einem der größten französischen Bluesfestivals in Paris. Zahllose Auftritte bei europäischen Blues- und Jazzfestivals folgten, darunter das Europe Jazz Festival, Cahors Blues Festival, Jazzfestival in St. Germain de Près und dem Montreux Jazz Festival (2012). In Deutschland sorgte sie zuletzt 2017 beim Elbjazz und Reeperbahn Festival für Furore. Mit „JUMP“ erscheint Nina Attals viertes Album. Es ist eine ruhige Platte, bei dem ihre Singer-Songwriter-Qualitäten voll zur Geltung kommen. Ihre Stimme hat noch an Ausdruck und Stärke dazugewonnen. Live wird sie dennoch nicht zu bremsen und auch mal laut sein. Den Blues in die Zukunft tragen: Nina Attal ist die wahrgewordene Transformation in die Moderne.

www.ninaattal.com

Wally & Ami Warning [D]

02. Apr

Wally & Ami Warning [D]

“Groove and Soul” - Clubact

Di, 20.00 Uhr, Schwanensaal
VVK 22,70 € / AK 23 € / ZAC 18,30 €

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Zwei Generationen treffen aufeinander - menschlich, musikalisch, emotional. Wally und Ami Warning sind Vater und Tochter und in ihrem Miteinander so vertraut und harmonisch, so natürlich und unverkrampft, dass sie gleich da ist: die perfekte Symbiose.

Wally und Ami beschenken sich gegenseitig mit Ideen und Melodien, mit Instrumenten und ihren Stimmen. Der Multiinstrumentalist aus Aruba strahlt eine Leichtigkeit aus, wenn er zwischen verschiedenen Stilen, Sprachen, Klangkörpern hin- und herspringt, die den Raum sofort zum Leuchten bringt. Seine Tochter Ami, von der SZ als „Newcomerin 2014“ gefeiert und bei den 26.Rother Bluestagen frenetisch bejubelt, wirkt geerdet, sanft, aber auch neugierig und mutig. Ihr tiefer, rauer Gesang ist so ungewöhnlich und besonders, dass man sich daran nicht satt hören kann. Gemeinsam schwingen sich die beiden ein, setzten ihre Stimmen in Szene und experimentieren virtuos mit Instrumenten und Rhythmen. Unterstützt werden sie dabei von Drummer Ruben Lipka.

www.wallywarning.com

www.ami-music.de

Big Daddy Wilson & Band [USA]

03. Apr

Big Daddy Wilson & Band [USA]

„Deep in my Soul“ – The Blues Tour 2019

Mi, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 29,70 € / AK 32 € / ZAC 23,60 € (bestuhlt)

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25 Jahre hat BIG DADDY WILSON seine Liebe zum Blues mit den Menschen überall in der Welt geteilt. Mit seinem neuen Programm „Deep in my Soul“ gibt er intime und intensive Einblicke in die Seele.

Wenn dieser Mann seine Stimme erhebt, wird es augenblicklich mucksmäuschenstill: Wilson Blount ist vielfach mit Talent gesegnet, doch sein größtes Markenzeichen ist seine einzigartig-intensive Stimme. Sein Debüt bei RUF-Records 2009 verschaffte ihm den Durchbruch in der Szene. Bereits dreimal Mal war der auf der Bühne stets in feinen Zwirn gekleidete Künstler in unterschiedlichen Formationen bei den Bluestagen zu Gast. Jetzt steht er - mit großer Band – erstmalig auf der großen Bühne. In der Kulturfabrik begleiten ihn die Goosebump Brothers, mit denen er sein letztes Studioalbum „Neckbone Stew“ einspielte, für das er 2017 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik bekam. Das soeben bei Ruf Records veröffentlichte Live-Album „Songs from the Road“ präsentiert Songs, die für Big Daddy Wilson im Laufe seiner Karriere von Bedeutung waren, und beweist eindrucksvoll: Der Sänger aus North Carolina mit den Markenzeichen Hut und Sonnenbrille zählt in seinem Metier definitiv zu den Ausnahmetalenten.

„Deep in my Soul is a musical composition from the bottom of my heart!“, kündigt Big Daddy Wilson sein neues Programm an. Er singt von den tiefsten Gefühlen in seinem Herzen, über Leid und über Freude, über das Leben und die Liebe. Er legt alles offen, was tief in seiner Seele steckt. Man darf sich freuen auf einen unvergesslichen Abend voller energiegeladener und beseelter Bluesmusik. 

www.bigdaddywilson.com

Muddy What? [D]

03. Apr

Muddy What? [D]

Album-Release "Dancing In The Halls" - Clubact

Mi, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 18,30 € / ZAC 14,80 € / AK 20 €

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Dass man nicht alt und lebenssatt sein muss, um Blues zu spielen, beweisen Muddy What? aufs Vortrefflichste. Das junge Bluestrio sorgt derzeit für Furore - und feiert promt den Release ihres neuen, zweiten Albums bei den Bluestagen.

 

 

Mit fesselnder Dynamik und atmosphärischer Dichte bringen Gitarrist und Sänger Fabian Spang, seine Schwester Ina Spang an der Gitarre und Mandoline und Schlagzeuger und Bassist Michi Lang den Blues auf die Bühne. Das Trio, in München beheimatet, achtet die Wurzeln des Blues, macht ihn aber ein bisschen jünger und schenkt ihm funky Akzente. Damit machen sie gerade bayernweit Furore. Ihr erstes Album „Gone From Mississippi“ kam auch bei SZ-Kritiker Dirk Wagner sehr gut an: „Tatsächlich interpretiert die Band die Fremdkompositionen auf ihrem Album ebenso wie in ihren Konzerten so frei, dass man sie guten Gewissens auch zu den eigenen Songs rechnen könnte. Oft sind es nur noch Textzeilen, die dem blues-kundigen Hörer die Quelle verraten. Doch auch die eigenen Songs nehmen live immer wieder eine andere Gestalt an […].“ Ihre raffinierten Klangwelten kennen keine starren Abläufe, sondern entwickeln sich immer wieder neu. Ob Delta-Sounds, funky Beats oder Singer/Songwriter-Ballade, ob Eigenkomposition oder dynamische Interpretation - hier entsteht junger Blues, der getragen wird vom Mut des Trios, die traditionelle Stilrichtung auf seine Art weiterzuleben. Ganz frisch erscheint nun ihr zweites Album „Dancing In The Halls“, das sie zum ersten Mal anlässlich ihres Bluestage-Auftritts präsentieren.

 

Die Wurzeln von Fabian Spang und Ina Spang  liegen im fränkischen Schwabach. Bekannt wurden sie - beide studierten an der Münchner Filmhochschule - auch mit ihrer Tour-Doku der fränkischen Blueser Doc Knotz und Keili Keilhofer, die sogar beim Pennsylvania Filmfestival in den USA lief. 

http://muddywhat.de/

Mike Zito & Jeremiah Johnson [USA]

04. Apr

Mike Zito & Jeremiah Johnson [USA]

„First Class Life“ / "Straightjacket"

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 29,70 € / ZAC 24 € / AK 32 €

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(In Kooperation mit dem Concertbüro Franken) Kein Geringerer als Walter Trout empfahl Ruf Records einst die Zusammenarbeit mit Mike Zito. Jetzt kommt der Royal-Southern-Brotherhood-Mitgründer endlich in die Kulturfabrik. Opener ist der vielversprechende Gitarrist Jeremiah Johnson.

Seit 20 Jahren beweist Mike Zito eindrucksvoll, dass er abrocken kann. 'Doch seine Faszination für den Blues holt ihn immer wieder ein. Mit seinem 2018er Werk „First Class Life“ vertieft er seine lebenslange Liebesaffäre mit dem einzigen Genre, das seinen wahren Geschichten über Leid und Erlösung den passenden Rahmen bietet: dem Blues. Der Titel passt zu einem Künstler, der sich mit harten Zeiten auskennt und der zu Beginn seiner Musikerlaufbahn durch Suchtprobleme vom Kurs abgekommen war. 

Seit seinem Debüt „Blue Room“ vom 1997 konnte der Mittvierziger schon einige musikalische Gipfel erklimmen. Seine Mitgliedschaft bei Royal Southern Brotherhood, die er 2010 zusammen mit Cyril Neville gründete und 2014 verließ, zählt sicher zu den absoluten Karrierehöhepunkten. Mit den exzellenten Soloalben der letzten Jahre, darunter „Gone To Texas“ (2013), „Keep Coming Back“ (2015) und „Make Blues Not War (2016)“, konnte er immer größere Erfolge erzielen. Doch noch nie hat sich Zito scharfsinniger gezeigt als in den aufrichtigen und sozialkritischen Songs auf seinem mittlerweile 14. Album, das prompt auf Platz 1 der US Billboard Blues Charts einstieg. „First Class Life“ handelt von Rückschlägen und Triumphen, zeigt aber auch nach vorne. 

Special Guest Jeremiah Johnson hat sich seinen guten Ruf hart erarbeitet. Während seiner bereits zwei Jahrzehnte andauernden Karriere gab es auch immer wieder Kämpfe und Narben, die ihn als Künstler geprägt haben. Geboren und aufgewachsen in der Hochburg des Blues St. Louis, kam er schon sehr früh mit dem Blues in Berührung. Jahrelang schlug er sich ohne feste Engagements durchs Leben und landete schließlich in Houston/ Texas, wo er dreimal hintereinander die Blues Challenge gewann. 2009 zog es ihn wieder nach Hause. Auf seinem Album „Blues Heart Attack“ vermischte er seine Eindrücke aus Texas mit seinen St. Louis-Wurzeln, sein 2018 veröffentlichtes Meisterwerk „Straitjacket“ kommentiert nun Amerikas modernen Melting Pot von Menschen, Kulturen und Musikgenres auf einzigartige Weise.

Mike Zito und Jeremiah Johnson im Doppelpack - eine Blues–Rock–Power Kombi mit zwei Künstler auf dem bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere, die einen umwerfenden Abend verspricht!

 

In Kooperation mit dem Concertbüro Franken

 

www.mikezito.com

www.jeremiahjohnsonband.com

Larry Garner & Norman Beaker Band [USA/GB]

04. Apr

Larry Garner & Norman Beaker Band [USA/GB]

"Blues Spring 2019" - Clubact

Do, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
VVK 19,40 € / AK 21 €® /ZAC 15,70 €

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Fulminantes Gitarrenspiel und einfühlsame Texte zeichnen den Vollblut-Bluesman Larry Garner aus. In der Galaxy Bar trifft der moderne Bluespoet auf den britischen Blues-Gitarristen Norman Beaker und seine Band.

Schon zweimal sorgte Larry Garner bei den Rother Bluestagen für Begeisterung. Der Gitarrist und Sänger aus Baton Rouge, Louisiana, wurde spätestens seit seinem bahnbrechenden 1995er Album „You need to live a little“ als fantastischer zeitgenössischer Songwriter des Blues gefeiert. Blues-Klischees à la „Whisky and Women“ sucht man in seinen Songs vergeblich. Larry Garner zählt zu den Bluesern die sich als Storyteller begreifen. Dies hat ihm den Ruf eines modernen Bluespoeten eingebracht. Sein musikalisches Markenzeichen ist der für Louisiana typische relaxte, gospel- und soul-infizierte Groove. Stil und Eleganz sind ihm wichtiger als Saitenakrobatik.

Zur Seite steht Larry die Norman Beaker Band. Der hochgelobte Bluesman aus Manchester machte in seiner langen Karriere Aufnahmen mit Blues Künstlern wie Jack Bruce, Chuck Berry, Jimmy Rogers, Alexis Korner, Buddy Guy und BB King und tourt regelmäßig mit Chris Farlowe und Van Morrison. Norman und Larry gehen seit 2010 jedes Jahr gemeinsam auf Tour. Eine Formation, an der man als Bluesfan nicht vorbeikommt.

www.larrygarnerbluesman.com

http://www.normanbeaker.com/

Jane Lee Hooker [USA] // Vanja Sky [HR]

05. Apr

Jane Lee Hooker [USA] // Vanja Sky [HR]

Wild Women on Stage - Doppelkonzert

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 32 € / ZAC 25,90 € / AK 34 €

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Sie ist die heißeste Punk-Blues-Formation, die New York City je hervorgebracht hat - wer noch nie etwas von Jane Lee Hooker gehört hat, der sollte die Ausnahmetruppe dringend zur Kenntnis nehmen. Dafür sorgen wir und präsentieren die Frauenband gemeinsam mit der jungen Power-Blues-Gitarristin Vanja Sky aus Kroatien.

Man kann es sich langsam denken: Bei Jane Lee Hooker handelt es sich nicht um Verwandte des großen John Lee Hooker. Doch der Lebenslauf der fünf Musikerinnen beeindruckt mit ihrer Erfahrung in Kultbands wie Nashville Pussy und Bad Wizard. Als sich Dana „Danger“ Athens [voc], Hail Mary Z [b], Melissa „Cool Whip“ Houston [dr], Tracy „High Top“ [guit] und Tina „T-Bone“ Gorin [guit] 2012 zusammen schlossen, wurden die Ziele noch höher gesteckt. Ihr ebenso intelligentes wie modernes, dabei aber nicht die klassischen Wurzeln verleugnendes Debütalbum „No B!“ ermöglichte der Band, endgültig aus der New Yorker-Clubszene auszubrechen. Ihre explosiven Coverversionen älterer Bluesstücke wurden in führenden Fachblättern gefeiert und ebneten den Weg zu wichtigen internationalen Auftritten, darunter 2017 auch beim Rockpalast. Mit dem Nachfolger „Spiritus“ legte die Band den Schwerpunkt auf eigenes Material. Wie schon bei ihrer Debütscheibe drückten die fünf Musikerinnen bei Ankunft ohne Umschweife auf den Startknopf. „Das Album sollte so rau und energiegeladen klingen wie unsere Konzerte“, betonen die New Yorker, die mit „Spiritus“ die Rock 'n' Roll-Revolution einleiten wollen.

Den Auftakt  des Abend bestreitet - höchstwahrscheinlich ein Bluestage-Novum - eine gelernte Konditorin: Die Kroatin Vanja Sky wuchs innerhalb weniger Jahre zu einer der bedeutendsten jungen Bluesrock-Musikerinnen Europas heran und stellte ihr Talent zuletzt beim Bluescaravan 2018 an der Seite von Mike Zito unter Beweis. Vanja schlägt die Brücke von der alten Garde der Bluestraditionalisten hin zu einem jungen Publikum. Ihr Debütalbum bei Ruf Records, „Bad Penny“ beeindruckt mit Eigenkompositionen, die auf Augenhöhe mit den Hits der aktuellen Genregrößen stehen.

Vanja Sky und Jane Lee Hooker auf einer Bühne - da wackeln die Wände!

www.janeleehooker.com

www.vanjasky.rocks

Jake La Botz feat. Smokestack Lightnin‘ [USA/D]

06. Apr

Jake La Botz feat. Smokestack Lightnin‘ [USA/D]

Nashville meets Nuremberg - Vintage American Roots Night

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 29,70 € / AK 32 € / ZAC 24 €

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In den USA ist Schauspieler Jake La Botz auch als Musiker längst kein Geheimtipp mehr, sein letztes Album wurde dort zum „Best Alternative Blues Album“ gekürt. Zu uns kommt er exklusiv eingeflogen von und mit den Franken von Smokestack Lighntin‘.

Er produzierte mit "Sunnyside" eines der besten Americana-Alben der letzten Zeit: Jake la Botz verbindet authentischen Blues, Rock, Country und Gospel mühelos und schreibt Songs, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Seine Fünf-Minuten-Geschichten atmen den Geist von Tom Waits, Charles Bukowski, Mark Twain, Sid Vicious, David “Honeyboy” Edwards, Jim Jarmusch und Jack Kerouac. Kein Wunder, bietet doch Jakes eigene Geschichte genug Stoff für mehr als einen Roman: Ein jugendlicher Delinquent entdeckt Punk-Musik, fliegt von der High-School und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser; ein Wanderarbeiter, den in Chicago altersweise Bluesmen unter ihre Fittiche nehmen; ein Lesesüchtiger, der sich in einer öffentlichen Bibliothek weiterbildet; Buddhist und Meditationslehrer. Sein neuer Wohnsitz Nashville bringt ihn mit einer neuen Generation amerikanischer Musiker zusammen. Zeitgleich entdeckt er seine Leidenschaft für die Schauspielerei, an der Seite von Scarlett Johansson, Steve Buscemi, Matt Dillon oder „John Rambo“ Silvester Stallone. Musikalisch kreiert er einen Stil, der originell und doch sofort vertraut ist. Ein Sound, getragen von der Dynamik und Seele dieses Ausnahmemusikers.

Smokestack Lightnin´ bespielen seit vielen Jahren mit unaufhörlicher Kraft und Leidenschaft die Bühnen dieser Welt, um den Menschen das angestaubte Genre „Country“ mit Coolness näher zu bringen. Dabei ist genau wie bei Jake La Botz der Begriff „Americana“ zutreffender, denn Bernie Batke [voc, b], die Gitarristen Axel Brückner [guit] und Floh Kenner [guit] und Schlagzeuger Mike Kargel [dr] vereinen Einflüsse aus Rhythm'n'Blues, 60's Soul, Country und natürlich Rock'n'Roll. Ihre Konzerte sind eine Hommage an die Blütezeit der Amerikanischen Musik der 50er bis 70er Jahre. Weil die Franken Rootsmusik wie kaum eine andere deutsche Band zelebrieren, arbeiten sie mittlerweile auch mit Alternative Country-Liebhaber Bela B. zusammen, nahmen bislang zwei Studionalben mit ihm auf und begleiten ihn auf seiner Solotour. Die Doppelrolle als Anheizer und Begleiter für Jake La Botz übernehmen die vier allzu gerne, schließlich waren sie schon seine Backing Band für Europa. Dieses Aufeinandertreffen von Nashville und Nürnberg dürfen sich nicht nur Americana-Liebhaber nicht entgehen lassen.

www.jakelabotz.com

www.smokestacklightnin.de

Zed Mitchell Band [D]

06. Apr

Zed Mitchell Band [D]

“Wow” - CD-Präsentation

Sa, 20.30 Uhr, Schwanensaal
VVK 19,40 € / AK 21 € /ZAC 15,70 €

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Er begeistert mit seiner außergewöhnlichen 5-Oktaven-Stimme und berauscht mit punktgenauen Soli an der Gitarre: Die Rede ist von Bluesrock-Genie Zed Mitchell.

Mit seinem kürzlich erschienenen Album „WOW“ beweist der seit langem in Essen beheimatete Zed Mitchell einmal mehr, warum er zu den besten Gitarristen Europas zählt. Seit seinen Prog-Rock-Anfängen in der Heimat Serbien in den 1980er-Jahren hat sich Zed Mitchell konstant weiterentwickelt. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten an der Gitarre wussten schon Künstler wie Tina Turner, Phil Collins oder Pink Floyd zu schätzen. Mit seiner Band spielte er neben Santana, Joe Cocker, Deep Purple, Lary Carlton, Robert Cray, Joe Bonamassa und anderen Größen. 2006 war er bei der Blueslegende B.B. King auf dessen letztem Konzert in Luxemburg zu Gast, und bei uns lieferte er 2009 ein bombastiches Festival-Finale. Seine stets ergreifenden Songs sind ebenso spirituell wie tiefgründig. Im Ambiente des Schwanensaals kann man sich ganz der Musik des Gitarrenmeisters hingeben.

https://www.zedmitchell.com/

MF Robots [GB]

07. Apr

MF Robots [GB]

„Music For Robots“ - Abschlusskonzert

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 31,90 € / AK 33 € / ZAC 25,70 €

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Er gründete die Brand New Heavies und verkaufte in seiner 25-jährigen Karriere bislang über drei Millionen Alben - jetzt hat Jan Kincaid ein neues Projekt, das mit Lenny Kravits bereits auf Europa-Tournee war: Die MF Robots haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Dancefloors der Welt zu erobern.

Die Zeiten, in denen Acid Jazz à la Jamiroquai die Charts bevölkerte, sind zwar eine Weile her, aber definitiv nicht vergessen. Zu den erfolgreichsten Vertretern gehörten auch die Brand New Heavies um Gründungsmitglied, Drummer und Keyboarder Jan Kincaid. 2015 gründete er zusammen mit Heavies-Sängerin Dawn Joseph die MF Robots (Music for Robots).

Jan traf Dawn, als sie 2013 bei den Heavies als Sängerin anfing. Die Chemie zwischen den beiden stimmte sofort und bereits nach einer Woche begannen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. „Als ich Dawn zum ersten mal singen hörte, hat es mich völlig gepackt“, sagt Ian. „Ihre Stimme zog mich magisch an.“ Wer sich Anita Baker, Gladys Knight und Whitney Houston als Prüfstein aussucht, strebt definitiv nach Höherem. Dennoch gilt für die Sängerin und Multiinstrumentalistin: „Es geht darum, keine Angst zu haben, etwas nur für sich selbst zu tun, ein Wahnsinnszeit zu haben und dafür zu sorgen, dass es dem Publikum genauso geht.“

Mit ihrem zeitgenössischen Stilmix kreieren die beiden einen Sound, der Liebhaber von Funk, Soul, Disco und R’n’B gleichermaßen begeistert. Ganz in der Tradition des Acid Jazz dominieren hier Blechbläser genauso wie Turntables, Breakbeats treffen auf Funk-Licks und soulige Vocals. Bestes Beispiel ist der Killertrack „The Night Is Calling“: Hier greifen „Wanna Be Startin' Somethin'“-artige Bläserarrangements, Anmache & Stimmung perfekt ineinander. Da ist es kein Wunder, dass das Duo Infernale in der kurzen Zeit seines Bestehens schon auf den Hauptbühnen einiger der größten Jazz Festivals in Europa spielte und zuletzt Lenny Kravitz und Nile Rogers supportete. Somit ist ein fulminanter Festivalabschluss garantiert.