Dr. Feelgood [UK]

18. Mär

Dr. Feelgood [UK]

Rhythm'n'Blues Live-Act

So, 20.00 Uhr,
VVK 28,20 €/ AK 30 € / ZAC 22,70 €

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Einer der weltweit beliebtesten und aufregendsten Rhythm and Blues Live Acts meldete sich zurück! Als rau und kompromissslos gelten ihre Auftritte – und genau dafür werden sie von ihrer Fangemeinde gefeiert.

In den Siebzigern wurden Dr. Feelgood mit Hits wie „Roxette“, „Back in the Night“, „Milk and Alcohol“, „Going back home“ oder mit dem mit Gold ausgezeichneten Song „See you later Alligator“ weltberühmt. Ihr erstes, 1976 erschienenes Live-Album „Stupidity“ landete sofort auf Platz 1 der englischen Charts. Das letzte Album mit Lee Brilleaux – „Down at the Doctors“ (1994), wurde live in der DR. FEELGOOD Music Bar (heute das Oysterfleet Hotel) in Canvey Island nur zwei Monate vor seinem Tod aufgenommen. Die derzeitige Besetzung der Band besteht aus Kevin Morris am Schlagzeug und Phil Mitchell am Bass, beide seit 25 Jahren Mitglieder der Band, außerdem Steve Walwyn, seit 17 Jahren in der Band, an der Gitarre. Der neueste Zugang ist Sänger Robert Kane (früher bei The Animals), der sich 1999 der Band anschloss. Im Jahr 2000 veröffentlichte EMI records mit Chess Masters das erste Album mit Robert als Sänger. Bis heute ist ihr Enthusiamus auf Tour zu sein ungebremst. Denn sie leben und lieben das, was sie sind: Eine der besten Live-Bands aller Zeiten! 

www.drfeelgood.org

Sari Schorr Band [USA]

20. Mär

Sari Schorr Band [USA]

Die Stimmsensation aus New York

Di, 20.00 Uhr,
VVK 21,60 € / AK 23 € / ZAC 17,40 €

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Eine denkwürdige Deutschland-Premiere feierten Sari Schorr & The Engine Room im Rahmen der 26. Rother Bluestage in der Galaxy Bar Lounge. Jetzt holen wir „Lady 100.000 Volt“ auf die Hauptbühne.

Sari Schorrs Auftritt geriet derart grandios, dass sich ein Kritiker gar fragte, ob dies DER Auftritt der 26. Rother Bluestage gewesen und ob er noch getoppt werden könne. Von einer „Lehrstunde an Blues-Rock-Unterhaltung am Rande des Superlativs“ war die Rede, von einem „absoluten Vulkanausbruch an Intensität, Spielfreude und Begeisterung“. Das New Yorker Energiebündel begeisterte als charmante, immer lächelnde, charismatische Sängerin mit souveräner Präsenz, die dazu sehr viel Herzlich- und Dankbarkeit ausstrahlt. 
Die Kombination aus Stimme (Sari ist ausgebildete Opernsängerin!), Charisma und Songschreibertalent ist in der Tat unschlagbar. Saris erstes Album „A Force of Nature“ lieferte hart getriebenen Blues-Rock, der beeinflusst wurde von der End-60er Blues-Bewegung in Großbritannien. 2018 startet Sari nun mit neuer Band, allen voran dem neuesten aufgehenden Stern am britischen Gitarrengotthimmel Ash Wilson

„Am Rande des Superlativs“ (Hilpoltsteiner Kurier, 31. März 2017)

http://www.sarischorr.com/#2017-tour

Electro Deluxe [F]

21. Mär

Electro Deluxe [F]

"Circle" - Tour

Mi, 20.00 Uhr,
VVK 35,20 € / AK 37 € / ZAC 28,40 €

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Handgemacht, kompakt, ungezügelt und hochgradig energiegeladen. Mit knackigem Funk, einer fetten Bläser-Sektion und einem charismatischen Frontmann zünden diese sieben Monsieurs von der ersten Sekunde an ein üppiges musikalisches Feuerwerk.

„Nach diesem Abend muss ein Adjektiv neu gesteigert werden: Heiß, heißer, Electro Deluxe(…)“, schreibt die Schwäbische Post zum Auftritt beim Jazzfestival Aalen. In Frankreich ist die Band von keinem Festival-Lineup mehr wegzudenken und füllt Clubshows regelmäßig mit deutlich über 1000 Zuschauern. Alle letzten vier Alben stiegen als #1 in die Jazz Charts ein und erreichten eine Top-10-Platzierung in den Pop Charts. Aber auch im  deutschsprachigen Raum hat sich die Funkcombo ihr Publikum erspielt und bei ihren Konzerten u.a. bei den Festivals in Stuttgart, Basel, Gronau, Rottweil, Aalen, Jena & Kassel Publikum, Veranstalter & Presse begeistert. Mit originalem Vintage-Equipment und zu einer perfekten Einheit verschmolzen erzeugen Electro Deluxe einen mitreißenden Cocktail aus schmutzigem Funk & Soul, der sofort in Ohr und Beine geht. Der Sound der Orgel, der als Hommage an die großen Soul-Häuser angelehnt ist, wird von den Blechbläsern begleitet, die direkt an den Funk-Flamboyant-Gruppen-Sound erinnern. Diese Shows besucht man nicht einfach nur, man ist sofort ein Teil davon - direkt und ohne doppelten Boden. Um US-Lead-Sänger James Copley scharen sich Jeremie Coke am Bass, Gael Cadoux an den Keys, Thomas Faure am Sax, Arnaud Renaville an den Drums, Vincent Payen an der Trompete und Betrand Luzignant an der Posaune. Vive le Jazz, vive la France!

www.electrodeluxe.com

Jesper Munk [D]

22. Mär

Jesper Munk [D]

"Claim"

Do, 20.00 Uhr,
VVK 28,20 €/ AK 30 € / ZAC 22,70 €

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Er kommt zurück: Seit seinem umjubelten Konzert in der Kulturfabrik sind drei Jahre vergangen. Gereift und noch gefestigter in Stimme und Ausdruck präsentiert der Münchner Vollblutmusiker und Wahlberliner Jesper Munk einen Sound irgendwo zwischen retrospektivem und zukunftsweisendem Blues.

Intensiv, echt, kraftvoll: Der charismatische Sänger und Gitarrist lotet seit jeher musikalische Universen aus – ein Prozess, den er im Jahre 2016 mit seiner „Working Title Tour“ live dokumentierte und in Folge mit seinem letzten Album „Claim“, das bei Warner erschien, so eindrucks- wie seelenvoll belegte. Seitdem erweitert er sein Spektrum als Sänger, Songwriter und Gitarrist stets und stetig und formt eigenwillige Songs zwischen Rock, PostPunk, Glam, Folk und Soul, ohne dabei seine Leidenschaft für den archaischen Blues der 1930er- und 1940er-Jahre aus den Augen zu verlieren – zusammengehalten durch Jespers außergewöhnliche, unverkennbare Reibeisenstimme. Denn wenn man Jesper Munk zum ersten Mal singen hört, erweckt der Verstand das Bild eines altgedienten Lebenskünstlers, der seine Zeit mit Whiskey und Tabak verbringt, die Gitarre auf dem Rücken und einem permanenten Glimmstengel im Mundwinkel. Auch wenn der Glimmstengel wirklich sein Markenzeichen ist – so ist Deutsch-Däne erst 25 Jahre alt und erinnert mehr an den jungen David Bowie als an Tom Waits – auch wenn er den Pfaden von Jack White, Gary Clark Jr. Und The Black Keys folgt. Gekonnt mischt er auch gern reife Eigenkompositionen mit Coverversionen von Clint Eastwood, Little Walter, Etta James und Willie Nelson zu einer emotionalen Melange aus Blues, Folk und Soul und probiert sich auch in anderen Formationen – u.a. jüngst mit der Soul-Sängerin Lary. Zu uns kommt er in klassischer Triobesetzung. Und das ist gut so. Jesper Munk – am Besten pur!

www.jespermunk.de

Savoy Brown [UK]

23. Mär

Savoy Brown [UK]

"Witchy Feeling" - Tour 2018

Fr, 20.00 Uhr,
Stehplatz: VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 € Sitzplatz: VVK 39,60 € / AK 42 € / ZAC 31,90 €

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Sie ist eine der legendärsten Rockgruppen des British Blues Booms und heute erfolgreicher denn je: Vordere Album-Chartplätze bescheren Savoy Brown um den Gitarren-Virtuosen Kim Simmonds gerade den dritten Sommer. Zusammen mit der jungen Gitarrenheroine Yasi Hofer bestreiten sie unsere Bluestage-Rocknacht.

Trotz oder wegen ihres frühen Exilgangs in die USA haben Savoy Brown bis heute ihren Sonderstatus gehalten. Fast unerwartet erreichte das vorletzte Studioalbum „Going to the Delta“ in den USA die Spitze der Billboard Blues Charts, und auch mit ihrem letzten, ebenfalls bei Ruf Records erschienenen Studioalbum „Devil to pay“ landete die Band wieder in den Top Five der US-Charts. Die Tourneen in den Staaten werden immer erfolgreicher und intensiver, selbst bei den legendären „Rock Legends Cruises“ sind Savoy Brown mittlerweile dabei. Kürzlich waren Kim Simmonds, Bassist Pat de Salvo und Drummer Garnet Grimm erneut im Studio, um ein weiteres Rock-Album einzuspielen. Nun kommt die famose Gruppe endlich wieder nach Europa, um das neue Album vorzustellen. Live werden aber auch die alten Glanznummern wie „Tell Mama“, „Hellbound Train“ „Street Corner Talking“ oder „Louisiana Blues“ zu hören sein. Und die Gitarre von Kim Simmonds macht immer noch den Unterschied zu allen anderen. Savoy Brown 2018: nicht weniger als der Rolls Royce des Blues Rock.

Yasi Hofer & Band

Als Anheizer ist die junge Ausnahmegitarristin Yasi Hofer mit ihrer Band erstmalig - und endlich - bei den Bluestagen zu erleben. Die Musikfachzeitschrift  „Eclipsed“ erklärte die gebürtige Ulmerin 2017 zu einer der 20 weltbesten Gitarristinnen und erhob sie gar in dieselbe Liga wie Joe Satriani oder ihren Entdecker Steve Vai. Dieser holte Yasi als 14-jährige (!) erstmals zu sich auf die Bühne und jammt während seiner Europa-Tourneen noch heute gerne mit ihr. Dabei begeistert die Absolventin des renommierten  „Berklee College of Music“ in Boston ihr Publikum nicht nur mit ihrem exzellenten Gitarrenspiel, sondern auch mit wunderbarem Sound, spannenden Songs und ihrer warmen Altstimme, die sie zwischen den Instrumentalstücken gekonnt einsetzt. Zwei Alben hat Yasi Hofer mittlerweile veröffentlicht, auf das 2014 erschienene Debüt „Yasi“ folgte Anfang 2017 „Faith“, erneut geprägt von Fusion-Rock, der differenzierte Musikstilrichtungen zu einer neuen musikalischen Einheit verbindet. 

Yasi Hofer und Kim Simmonds - da ist gemeinsames Jammen praktisch vorprogrammiert! 

http://www.savoybrown.com/

https://www.yasihofer.com/

Maceo Parker [USA]

24. Mär

Maceo Parker [USA]

„98% Funky Stuff“

Sa, 20.00 Uhr,
Stehplatz: VVK 39,60 € / AK 41 € Sitzplatz: VVK 47,30 € / 49 € Kein ZAC-Rabatt!

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Er gilt als der Inbegriff des Funk, sein Saxophonspiel ist mitreißend und unverkennbar und seine Band das knackigste kleine Funk-Orchester der Welt. Man kann gar nicht sagen, was zuerst kam, Funk oder Maceo Parker.

Einst in der Rhythmus-Fraktion von James Brown, gilt Maceo Parker bis heute als einer der wichtigsten Vertreter seines Genres. Als „zwei Prozent Jazz und 98 Prozent Funky“ bezeichnet der Mann aus North Carolina seine Musik. Es ist ein bewegtes Leben, auf das der mittlerweile 74-Jährige Weltstar zurückblickt: Geboren 1943 in einer Musikerfamilie, gründet Maceo mit seinen Brüder bald eine eigene Band, bis er 1964 durch seinen Bruder Melvin in die Bläserabteilung der Band von James Brown aufgenommen wird und sich sechs wichtige Jahre später on dem als kapriziös geltenden Chef wieder trennt. Browns Ausruf „Blow your horn, Maceo!“ wurde legendär. Seit den 60ern prägt er die Szene und spielte mit Ray Charles, George Clinton, Bootsy Collins und vielen mehr. Bis heute ist Parkers Schaffensdrang ungebremst, seine Verehrung auch durch junge Weltstars sein täglich Brot. Mit Prince, den Red Hot Chili Peppers, De la Soul oder Dee-Lite stand er in den vergangenen Jahren genauso auf der Bühne wie als feste Größe der WDR-BigBand. Seine Solo-Karriere startete Maceo erst relativ spät – und auch diese bescherte ihm großen Erfolg. In den 90ern veröffentlichte er erfolgreiche Alben wie „Roots Revisited“ und „Life on Planet Groove“. Später gründete er eine Bläsersektion mit Ron Tooley, Greg Boyer und Vincent Henry. Seither ist er hauptsächlich auf Tour. „Ich habe das Gefühl, dass es als Künstler meine Aufgabe ist, so viele Orte wie möglich zu besuchen", erklärt Parker auf seiner Website.

Über seine künstlerische Entwicklung vom Jazz hin zum Funk sagte er einmal: „Ich habe überlegt, wie Maceo Parker wohl Charlie Parker spielt. Aber dann habe ich gemerkt, wie viele andere genau das versuchen. Und so habe ich beschlossen, dass Maceo Parker so spielt wie Maceo Parker. Und der Stil war eben funky."
Mit Sicherheit beherrscht niemand die Art des Altsaxophon-Spiels so wie der Mann aus North Carolina – und vielleicht wird es auch nie wieder so jemanden geben. Der US-Musikjournalist Gene Santoro beschrieb seine Riffs einst als „überfall-¬artig“, Parker entwirre und stricke Melodien wieder zusammen, anstatt Akkorde zu zerlegen, seine Rhythmen vermittelten mittels feiner Nuancen im Timing ihre Botschaft, so, wie es James Brown mit seiner Stimme gemacht habe.

Für Maceo Parker hat Funk das Potenzial, die Menschen zusammen-zubringen. Und da die Bluestage genau das ebenfalls tun, können wir nur noch sagen: „Blow your horn, ‚Maceo!“

http://maceoparker.com/

Naturally 7 [USA]

25. Mär

Naturally 7 [USA]

„Both Sides Now“ - CD-Präsentation

So, 20.00 Uhr,
VVK 39,60 € / AK 42 € / ZAC 31,90 €

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Gitarren-Virtuosen, Weltklasse-Bassisten und Super–Drummer gehören zum Erfolgsrezept der Rother Bluestage. Auch das Finale der 27. Festival-Ausgabe macht da keine Ausnahme – mit einem kleinen, feinen Unterschied: Diese Band braucht dazu nur ein Instrument, nämlich die menschliche Stimme.

Die sieben New Yorker von Naturally 7 gelten bereits seit vielen Jahren als eine der besten A-cappella-Gruppen der Welt. Der volle Band- und Orchester-Sound, den sie auf der Bühne produzieren, kommt ausschließlich aus ihren Stimmen. „Vocal Play“ nennen Naturally 7 das Imitieren von Drums, Bass, Gitarren, Brass und Keyboards. Spätestens seit ihren drei Welt-Tourneen mit dem kanadischen Superstar Michael Bublé, bei der sie in 25 Ländern vor über 4 Millionen Menschen als ‘Special Guest‘ auftraten, sind sie in der Musikwelt ein Begriff. Ihre musikalischen Partnerschaften, sei es live oder im Studio, reichen von Coldplay, Quincy Jones, Herbie Hancock, Queen, Xavier Naidoo, Sarah Connor, Helene Fischer, Phil Collins, Diana Ross bis eben zu Michael Bublé, mit dem sie bereits vier Duette aufnahmen. 

BOTH SIDES NOW ist das 7. Studio-Album der Band und stellt eine weitere bemerkenswerte Entwicklung der New Yorker-Vokalgruppe dar. Es besticht vor allem durch ihre wunderbaren, von Wärme geprägten Harmonien und Stimmen-Arrangements in Verbindung mit NATURALLY 7’s einzigartigem Talent, den Klang von verschiedenen Instrumenten mit ihrem Mund zu imitieren. Das Album enthält eine Vielzahl von Klassikern, angefangen mit dem von Anton Dvorak beeinflussten „Going Home“, über Englands Hymne „Jerusalem“ zu Roberta Flack’s „The First Time Ever I Saw Your Face“, Sting’s “Shape of my heart“, Paul McCartney’s „Pipes Of Peace“, dem Titel-Song „Both Sides Now“ von Joni Mitchell bis hin zu einer ganz besonderen Version von Adele’s Mega-Hit „Hello“. 

http://www.naturallyseven.com/