Kinga Glyk

22. Mär

Kinga Glyk

"Feelings" - CD-Präsentation

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 €

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Diese Frau katapultiert mit ihrer frischen, unverbrauchten Art und geballten Jugendpower den Jazz in eine neue Umlaufbahn: Kinga Glyk.

Wenn es Schlagzeilen in der Jazzszene der letzten 24 Monate gab, dann hat sie diese junge Frau aus Polen gemacht: Hochtalentiert und ganz in ihrem Element sorgt Kinga Glyk mit unvorstellbaren Klickzahlen ihres „Tears in Heaven“-Videos für Furore. Innerhalb kürzester Zeit berichteten viele TV Stationen über die 20jährige Bassistin aus Polen, die Magazine wollten ihre Story, Fachblätter rissen sich um sie. Aus dem Liebling der Sozialen Medien wurde schnell ein Konzertpublikumsliebling. Kinga Glyk spielt mittlerweile auf allen Jazzbühnen Europas und kann auf über 100 Konzerte zurückblicken. Kein Wunder also, dass ihre erste CD bei einer Schallplatten Major Company „Dream“ hieß. Doch obwohl ihr Start in die Musikkarriere kometenhaft von statten ging, hört man doch in ihrem Spiel, dass ihr ganzes Leben im Schoss einer hochmusikalischen Familie durch die Musik geprägt wurde.
Nun erscheint bei Warner Music ihre neue CD „Feelings“, getränkt von Blues, Funk, Soul und Jazz. Auf der Bühne ist es dann Zeit, große Gefühle zu zeigen. Dort strahlt die Jazz-Sensation Natürlichkeit aus, wenn sie tief in ihrer Musik versinkt und ihr Publikum damit einhüllt. Wir sind überglücklich, sie unserem Publikum vorstellen zu können.

http://kingaglyk.pl/

Norbert Schneider & Band

26. Mär

Norbert Schneider & Band

„So wie´s is” - CD-Präsentation

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 €

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Keiner, der sich so einfach musikalisch verorten lässt: Bereits dreifach mit dem österreichischen Musikpreis Amadeus ausgezeichnet, beugt sich Norbert Schneider keinem Zeitgeist und gibt stattdessen der Individualität – und das im Wiener Dialekt.

Norbert Schneider gehört mit seiner drei Oktaven umfassenden Stimme zu den vielseitigsten Sängern und Musikern, die Österreich zu bieten hat. Obwohl er jahrelang in der Blues-Szene unterwegs war, sprengte er schon immer sämtliche Schubladen, in die er gesteckt wurde. Auch auf seinem neuen Album „So wie´s is“ nimmt sich der vielfach Ausgezeichnete die Freiheit, die Genrevielfalt zu feiern, ohne dabei als undefinierbares ‚von-allem-a-bissl-was‘ daherzukommen. Nach seinem aufsehenerregenden und mit GOLD ausgezeichneten Album "Neuaufnahme - eine Hommage an Georg Danzer" widmet er sich nun wieder ganz dem eigenen musikalischen Schaffen. Es swingt, es groovt, es kommen ebenso Folk- wie Country-Elemente vor. Der Blues kommt zu Besuch, eine messerscharfe Brass-Section tanzt mit der Seele im Gänserndorfer Motown-Mix. Seine Geschichten handeln von einfachen Begebenheiten, er besingt Haushaltsunfälle - wie die Auswirkung eines Küchenbrandes auf die Partnerschaft. Er singt über die Liebe, wie es weiland der große Qualtinger stilistisch wie musikalisch vorexerziert hat, und erzählt über das Scheitern derselben.
Neben den brandneuen Nummern bietet "So wie’s is" aber auch einen Streifzug durch Einflüsse und Stile, die Norbert Schneider im Laufe seiner über 20-jährigen Bühnenkarriere tangiert haben. Und natürlich darf das ein oder andere Lieblingslied aus den vergangenen Alben nicht fehlen. Live auf der Kulturfabrik –Bühne begleitet ihn seine fulminante Band um Georg Buxhofer [b], Dominik Fuss [tr], Florian Fuss [sax], Philip Pflamitzer [dr], Georg Schrattenholzer [pos], Christian Steinkogler [guit] und Maximilian Tschida [p, org].

https://norbertschneider-music.com/

Aynsley Lister / Samantha Fish

27. Mär

Aynsley Lister / Samantha Fish

"Tour 2020" / „Kill or be kind“

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 €

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Er ist mit seinem vierten Rother Auftritt absoluter Bluestage-Profi – sie schickt sich mit ihrem zweiten Bluestage-Gig an, es ihm gleich zu tun: Mit dem Briten Aynsley Lister und Samantha Fish aus Kansas City teilen sich zwei großartige Gitarristen, Sänger und Songwriter des Bluesrock die Kufa-Bühne.

Aynsley Lister muss man nach sieben Studioalben, drei Live-Alben und regelmäßigen, ausverkauften Tourneen nicht mehr groß vorstellen. Der britische Gitarrist, Sänger und Songwriter hat sich in der Blues-Rock-Szene in den letzten 18 Jahren einen exzellenten Ruf erspielt. Dem Bluestage-Publikum ist er nach seinem Debüt 1999 und den beiden weiteren großartigen Festival-Gastspielen über die Jahre mehr als vertraut. Sein 2016er Studioalbum „Eyes Wide Open“ ist ein wunderbares, kühnes und eingängiges Album zeitgenössischen Blues-Rocks, mit dem der 43jährige sowohl seine Fans begeisterte, als auch neues Publikum dazugewinnen konnte.

Samantha Fish hat sich seit ihrem Karrierestart 2009 einen exzellenten Ruf als charismatische Sängerin, Gitarristin und Songwriterin und kraftvolle Live-Künstlerin erspielt. Selbst die altehrwürdige New York Times ist voll des Lobes.
Die Bluestage beehrte sie erstmals 2016 in einem umjubelten Doppelkonzert mit Royal Southern Brotherhood um ihren Mentor Mike Zito. Ihre Alben wurden von Kritikern und Fans gleichzeitig gefeiert; womit einmal wieder bewiesen wäre, wie ein ruheloser kreativer Geist  konstant in neue und aufregende musikalische Richtungen führen kann. So zu hören auf ihrem neuen Album „Kill Or Be Kind“, auf dem die 30-Jährige aus Kansas City ganz ungeniert und selbstverständlich mit dem traditionellem Blues ihrer Heimat flirtet, dabei aber die Grenzen des Genres hin zu ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Sound verschiebt, von Soul über County bis  Rockabilly und Blues Rock. Auf der einen Seite unterstreichen  die neuen Eigenkompositionen ihr Talent für klassisches Americana-Songwriting. Auf der anderen Seite hat Samantha Fish die Kompetenz des Coverns verinnerlicht.
Wenn es nach ihr geht, dann ist ihre musikalische Zukunft offen: „Als Muddy Waters und Howlin’ Wolf bekannt wurden, klang ihre Musik wie nichts aus der Vergangenheit des Blues. Man sollte diese Art von Antrieb und Mut beibehalten.“

www.samanthafish.com

www.aynsleylister.co.uk

Eric Bibb Quintet

29. Mär

Eric Bibb Quintet

"Global Griot" - Abschlusskonzert

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 €

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Er besitze eine Stimme, für die es sich zu sterben lohne, so urteilt die TIMES. Das Lob gilt Eric Bibb, einem der einflussreichsten Blues-Musiker weltweit.

Ein Konzert von Eric Bibb ist mehr als nur gute Unterhaltung. Seine Songs und seine Präsenz rühren an etwas, das im Dröhnen des popmusikalischen Alltagsgeschäfts verloren gegangen ist: die spirituelle Dimension der Musik. Die Karriere des 1951 geborenen Sängers und Gitarristen begann im zarten Alter von 7 Jahren, als er - geprägt von der Musikalität seines Vaters Leon Bibb und seines Onkel John Lewis - zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nahm. Mit der Unterstützung von befreundeten Musikern wie Bob Dylan stand er schon mit 16 Jahren regelmäßig auf der Bühne. Die Nähe zu Dylan ist spürbar, versteht es Eric Bibb doch auf sensible und eigenständige Art, Folk, Blues und Songwritertum zusammenzubringen.
Seit nunmehr fünf Dekaden veröffentlicht er ein Meisterwerk nach dem Anderen. Nach „Bookers Guitar“ und „Troubadour Live” folgten wegweisende Alben wie „Bothers In Bamako“ oder „Migration Blues“. Sein neuestes Album „Global Griot“ (Globaler Barde) nahm der bekennende Weltbürger in 12 Studios weltweit auf, der Titel ist Programm: Musikalisch erdumspannend hat Bibb den Blues mit Elementen aus Gospel, Soul, Jazz, Reggae und verschiedenen afrikanischen Elementen gespickt.
Auf der Bühne ist und bleibt Eric Bibbs positive Ausstrahlung absolut unwiderstehlich. Begleitet wird er in Roth von Lamine Cissokho [Kora, voc], Christer Lyssarides [guit], dem in Jamaica verwurzelten Bassisten Neville Malcom und Schlagzeugikone Paul Robinson.

https://www.ericbibb.com/