Norbert Schneider & Band - NACHHOLTERMIN

29. Nov

Norbert Schneider & Band - NACHHOLTERMIN

„So wie´s is” - CD-Präsentation

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
VVK 33 € / AK 35 € / ZAC 26,60 € (für das Konzert am 26. März gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit)

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„Einer der besten Liveacts Österreichs“, betitelte Hitradio Ö3 jüngst den Wiener Norbert Schneider, der den Vienna Blues Award und wiederholt den Amadeus in der Kategorie „Blues“ gewann. Der Sänger und Gitarrist gibt der Individualität den Vorzug – aber mit großer Band. Inklusive Bläser, Keyboard und Orgel zelebriert er den Blues und alles Artverwandte. Wiener Schmäh inklusive.

Norbert Schneider gehört mit seiner drei Oktaven umfassenden Stimme zu den vielseitigsten Sängern und Musikern, die Österreich zu bieten hat. Obwohl er jahrelang in der Blues-Szene unterwegs war, sprengte er schon immer sämtliche Schubladen, in die er gesteckt wurde. Auch auf seinem neuen Album „So wie´s is“ nimmt sich der vielfach Ausgezeichnete die Freiheit, die Genrevielfalt zu feiern, ohne dabei als undefinierbares „Von-allem-a-bissl-was“ daherzukommen. Nach seinem aufsehenerregenden und mit Gold ausgezeichneten Album „Neuaufnahme - eine Hommage an Georg Danzer“ widmet er sich nun wieder ganz dem eigenen musikalischen Schaffen. Es swingt, es groovt, es kommen ebenso Folk- wie Country-Elemente vor. Der Blues kommt zu Besuch, eine messerscharfe Brass-Sektion tanzt mit der Seele im Gänserndorfer Motown-Mix. Seine Geschichten handeln von einfachen Begebenheiten, er besingt Haushaltsunfälle - wie die Auswirkung eines Küchenbrandes auf die Partnerschaft. Er singt über die Liebe wie es weiland der große Qualtinger stilistisch wie musikalisch vorexerziert hat, und er erzählt über das Scheitern derselben. Dazu macht Schneider auch einen Streifzug durch Einflüsse und Stile, die ihn im Laufe seiner über 20-jährigen Bühnenkarriere berührt haben. Und natürlich darf das ein oder andere Lieblingslied aus den vergangenen Alben nicht fehlen. Live in der Kulturfabrik begleitet ihn seine fulminante Band um Georg Buxhofer [b], Dominik Fuss [tr], Florian Fuss [sax], Philip Pflamitzer [dr], Georg Schrattenholzer [pos], Christian Steinkogler [guit] und Maximilian Tschida [p, org].

https://norbertschneider-music.com/

Hot Boogie Chillun

19. Mär

Hot Boogie Chillun

mit Sascha Vollmer von The BossHoss

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Wie viele gute Gründe braucht man eigentlich, um es so richtig krachen zu lassen? Hot Boogie Chillun, geliebtes Sideproject von The BossHoss-Frontman Sascha Vollmer, liefert dafür mehr als genug und verspricht zur Bluestage-Eröffnung authentische, handgemachte Rock`n`Roll-Power - vom Blues beseelt.

John Lee Hookers Blues-Hymne „Boogie Chillun“ stand Pate für den Bandnamen von Sascha Vollmers erster, bereits 1992 gegründeter Combo, deren Songs aus schnellem Blues, schneidigem Gitarrensound und Einflüssen aus der frühen Punk-Ära bestehen. Den Blues hat Vollmer als Fan von John Lee Hooker im Blut, soviel steht fest. Das hat der Musiker und Produzent als musikalisches Mastermind von The BossHoss in seiner bisherigen Karriere eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Weil sich The BossHoss seit ihrer Gründung vor knapp 13 Jahren als eine der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Formationen in den Olymp der Rockmusik gespielt hat, lag Saschas andere Band Hot Boogie Chillun viele Jahre lang auf Eis – aber blieb die ganze Zeit eine Herzenssache.
Kurzer Rückblick: 1998 zogen Sascha Vollmer [voc, guit] und Roberto Bangrazi [dr] nach Berlin, holten sich Michael Frick [b] dazu und bauten sich mit ihrem roughen Uptempo-Mix aus Blues, Rockabilly, Sixties-Rock und einem Schuss Underground-Trash eine riesige Fanbase weit über Europa hinaus auf. In der Folgezeit erspielten sich Hot Boogie Chillun mit Singles wie „I Wanna“, „Send Me Your Love“ oder das zur Rockabilly-Version umgebaute Highspeed-Cover des Fleetwood-Mac-Klassikers „Oh Well“ einen globalen Underground-Kultstatus. Der 2005 veröffentlichte Longplayer „15 Reasons To Rock`n`Roll“ schlug seinerzeit in der Szene ein wie eine Bombe und bescherte dem Trio euphorisch abgefeierte Touren durch Europa und die USA mit ausverkauften Shows in London, Mailand, Barcelona, New York, Los Angeles, Oslo, Helsinki, Paris und vielen anderen Städten. Wegen des gleichzeitig einsetzenden, unerwarteten Erfolgs mit The BossHoss entschied sich das Trio schweren Herzens, Hot Boogie Chillun aus Zeitgründen vorerst auf Eis zu legen. „Wir sprechen schon seit Ewigkeiten davon, die Band für eine Weile zu reaktivieren und das Album als überarbeitete Neuauflage zu veröffentlichen. Bisher kam uns immer etwas dazwischen, aber jetzt ist die Zeit endlich reif!“ so Sascha Vollmer kurz vor dem Erscheinen der 2018 liebevoll entstaubten, remixten, remasterten und um drei exklusive Bonustracks erweiterte Re-Release-Fassung.
„Die Songs sind einfach viel zu schade, um sie in der Schublade verschimmeln zu lassen und den Fans vorzuenthalten, die damals keine Gelegenheit hatten, Hot Boogie Chillun kennenzulernen. Ich war schon als Kind riesiger Elvis-Fan und habe mich dann langsam auch für die Künstler aus seinem Dunstkreis, wie den Bands auf dem legendären Sun Records-Label in Memphis, die stark vom Blues inspiriert waren interessiert, deren Musik heute als eine Art Blaupause für den Rock gilt. Ich habe das alles in mich aufgesaugt und später in der Musik von Hot Boogie Chillun verarbeitet. Ich freue mich, diese Faszination heute weitergeben zu können. Wir haben die Original-Tracks ein wenig überarbeitet, ohne ihnen ihren spröden Charakter zu rauben. Und auch die drei neuen Songs fügen sich nahtlos in den Sound ein.“
Es freut uns sehr, dass sich nun auch Sascha Vollmer mit seiner Band Hot Boogie Chillun in den Kanon der großartigen Bluestage-Headliner einreiht.

Marla Glen

20. Mär

Marla Glen

"Unexpected"

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Marla Glen is back: Die Ausnahmestimme kehrt mit neuem Album "Unexpected" auf die Kulturfabrik-Bühne zurück.

Was Marla Glen im nunmehr siebten Studioalbum vorlegt, ist abwechslungsreich und unvorhersehbar wie nie – das, was wir hier unbedarft Soul nennen können, scheint aus allen Teilen der Welt zu kommen. Und aus allen Teilen des Körpers. Kompromisslos, virtuos und spielfreudig mit aufregenden Arrangements unterstützt, haut einem Marla Glen hier mit Leichtigkeit Perle nach Perle um die Ohren. Vom Sixties-Soul-Pop von No reasons, in dem Marla sich intensiv von einer der schwersten Zeiten in ihrem bisherigen Leben verabschiedet, über die präzise gluckernden Afrobeats von Who’s the blame, einer viersprachigen Abrechnung mit afrikanischen Bürgerkriegs-Tendenzen, zu unbeschwerten Funkgrooves wie Prove all your lovin’ bietet UNEXPECTED dem Hörer eine spannende Reise an, so weit von Schema F entfernt wie Sydney von Oslo, und das auf den Punkt und mit größter Liebe zum Detail produziert.

https://www.marlaglen.net/

Wolfgang Kalb

20. Mär

Wolfgang Kalb

Fingerpickin’ & Bottleneck Blues Guitar

Sa, 20.30 Uhr, Zur Linde
Vorverkauf startet im September

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Dieser Mann benötigt keine Begleitband, um sein Publikum zu fesseln: Nur auf sich selbst konzentriert, spielt Wolfgang Kalb den Blues in seiner reinsten Form.

Seit mehr als 45 Jahren spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues und beherrscht die vielseitigen Genres des Country Blues ab den 1920er Jahren mit all seinen verwandten Stilen wie Gospel, Ragtime, Folk etc. Im Fingerpicking-Stil oder mit der Bottleneck-Spielweise auf der Resonator-Gitarre interpretiert er die Lieder der alten Meister (Fred McDowell, Robert Johnson, Mississippi John Hurt, Blind Willie Johnson, John Lee Hooker u.a.) auf ganz eigene, unverwechselbare Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an. Dabei führt er sein Publikum mit viel Humor und Wissen in die jeweiligen Stücke ein. Wer traditionellen Blues in seiner Urform erleben möchte, sollte dieses Konzert nicht versäumen.

http://www.wolfgangkalb.de/

Kinga Glyk

21. Mär

Kinga Glyk

"Feelings" - CD-Präsentation

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Diese starke junge Frau katapultiert mit ihrer frischen, unverbrauchten Art und ihrer geballten jugendlichen Power den Jazz in eine neue Umlaufbahn: Kinga G?yk.

Wenn es Schlagzeilen in der Funk- und Jazzszene der letzten zwei Jahre gab, dann hat sie Kinga G?yk (Jahrgang 1997) gemacht. Hochtalentiert und ganz in ihrem Element sorgt die Bass-Musikerin mit unvorstellbaren Klickzahlen ihres „Tears in Heaven“-Videos für Furore. Innerhalb kürzester Zeit berichteten viele Fernsehstationen über die 20jährige Bassistin aus Polen, die Magazine wollten ihre Story, Fachblätter rissen sich um sie. Aus dem Liebling der Sozialen Medien wurde schnell ein Bühnenliebling. Kinga G?yk spielt mittlerweile überall in Europa und kann auf über 100 Konzerte zurückblicken. Kein Wunder, dass ihr erstes Album „Dream“ hieß und bei einem Major Label erschienen ist. Doch obwohl ihr Start in die Musikkarriere kometenhaft vonstatten ging, hört man doch in ihrem Spiel, dass ihr ganzes Leben inmitten einer hochmusikalischen Familie durch Musik geprägt wurde. Ihr Vater ist der Vibraphonisten Irek G?yk, und schon früh trat Kinga mit ihm und dem Bruder in der Familienband auf.
Gerade ist bei Warner Music ihr neues Album „Feelings“ erschienen, getränkt von Blues, Funk, Soul und Jazz und auf dem sie mit nahezu irrwitzigem Bass-Slapping alles übertrifft, was man bisher von ihr kannte. Auf der Bühne ist es Zeit, große Gefühle und den Spaß am Spiel zu zeigen. Dort strahlt Kinga G?yk Natürlichkeit aus, wenn sie tief in ihrer Musik versinkt, ihr Publikum damit verzaubert und genauso die Funken sprühen lässt.

http://kingaglyk.pl/

Kai Strauss & The Electric Blues All Stars

21. Mär

Kai Strauss & The Electric Blues All Stars

"Live in Concert"-Tour 2020

So, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
Vorverkauf startet im September

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Für viele ist er „Deutschlands Blues-Gitarrist der Stunde“: Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Bluesmusiker, denen auch amerikanische Kollegen einen authentischen Stil attestieren.

„Schon als Teenager war ich von der Musik von Buddy Guy, B. B. King oder Jimmie Vaughan infiziert“, sagt Gitarrist und Sänger Kai Strauss, der sich in den zurückliegenden 25 Jahren einen festen Platz in den Herzen der Bluesgemeinde erspielt hat. Vier deutsche Blues-Awards, TV-Auftritte sowie Konzerte in über 20 Ländern sind bemerkenswerte Eckdaten in Strauss‘ Karriere. Guter Blues wird genährt von persönlichen Erfahrungen und Leidenschaft - entscheidende Qualitäten des Osnabrückers, der seinem Instrument die Geschichten entlockt, die das Leben schreibt.
„Strauss spielt mit tiefem musikalischem Verständnis und fügt instinktiv die richtigen Noten und Soli zusammen. Er zeigt den Killerinstinkt, den die alten Meister hatten“
, urteilt Großbritanniens Blueslegende Otis Grand.
Auf der Bühne überzeugt der sympathische Westfale mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie, begleitet von seiner fantastischen Band, an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen.

http://www.kaistrauss.com/

Chris Kramer & Beatbox`n`Blues

23. Mär

Chris Kramer & Beatbox`n`Blues

Blues@School in Concert

Di, 18.30 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Nachwuchsförderung par excellence: Chris Kramer & Band bringen den Blues in die Schule. Was morgens beim Beatbox- und Blues Harp-Kurs gelernt wurde, präsentieren abends 75 Schüler/-innen der Unterstufenklassen des Rother Gymnasiums als Konzerthöhepunkt auf der Kufa-Bühne.

Mit dem dreifachen deutschen Beatboxmeister Kevin O Neal, dem Gitarrenvirtuosen Sean Athens und der Mundharmonika-Koryphäe Chris Kramer fanden sich zwei junge Wilde und ein alter Blues-Barde, die gemeinsam einen innovativen Mix aus traditionellem Blues und modernen Beatboxsounds schmieden. Dabei ist Chris Kramer nicht nur ein begnadeter Geschichtenerzähler, Sänger und gewiefter Songschreiber, sondern vor allem durch sein großartiges Mundharmonikaspiel bekannt – wofür der sympathischer Ruhrpottler auch bei hochrangigen Kollegen beliebt ist. Chuck Leavell (Pianist der Rolling Stones) sagt über Chris: „Oh man, what an amazing harpplayer“, Cream-Bassist Jack Bruce nennt den deutschen Kollegen einen „Master of the Blues-Harp” und Peter Maffay hat ihn gleich mehrmals auf Tour und ins Tonstudio mitgenommen. Besonders am Herzen liegt dem Vollblutmusiker, die Faszination handgemachter Live-Musik gepaart mit Spielfreude auch schon Kindern und Jugendlichen näher zu bringen. Wir sind begeistert. Unterstützen Sie dieses großartige Projekt durch Ihr Kommen!

Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein Gymnasium Roth und der Fa. Hohner.

http://chris-kramer.de/

San2 & his Soul Patrol

24. Mär

San2 & his Soul Patrol

"The Rescue"

Mi, 20.30 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Ein Soulman auf seiner Mission: Der begnadete Rhythm&Blues-Sänger San2 katapultiert mit seiner Soul Patrol die schwarze Musik der 1960/70er-Jahre ins 21. Jahrhundert.

San2 schreibt Songs, die er selbst gerne auf einer Party hören möchte. Vollkommen frei, ungezwungen und mühelos verbindet er Altes mit Neuem. Alles Retro-Anmutende wird gleich wieder ins Hier und Jetzt befördert. Und nur einen Augenblick später findet man sich schon in einem anderen Soundjahrzehnt wieder. Der charismatische Münchner gehört darüber hinaus zu den besten Bluesharp-Spielern Europas, und wenn er die Bühne betritt, dann immer auch als Entertainer. Neben zahlreichen Radio- und Fernsehauftritten wurden San2 & His Soul Patrol als Vorband von Weltstar Jamie Cullum einem größeren Publikum bekannt. „The Rescue“ wurde von Geoff Gascoyne produziert, der bereits für Alben von Gregory Porter oder auch Jamie Cullum verantwortlich zeichnete. Klassische Bläsersätze werden mit einem stilechten Juno-60-Synthesizer ersetzt, Bluesharp und Gitarre spielen energiegeladene Unisono Riffs auf abgefahrene Boogie Rhythmen, dazwischen gibt es hingebungsvolle Balladen.
Live sind San2 & his Soul Patrol, bestehend aus Sebastian Schwarzenberger [guit], Matthias Bublath [p, org, synth], Sebastian Giek [b] und Peter Oscar Kraus [dr], eine Klasse für sich. Viel besser geht es nicht.

http://san2.de/

Van Wolfen

24. Mär

Van Wolfen

“CigarBox-Experiment”

Mi, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
Vorverkauf startet im September

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Er spielt eine entstaubte Neu-Interpretation des Blues, die 20- bis 30-Jährige ebenso anspricht wie die Rolling Stones-Generation: Micky Wolf alias Van Wolfen.

Seine wichtigste Entscheidung fasste Micky Wolf Anfang der 80er mit seinem Umzug von Berlin nach Hamburg. Mitverantwortlich für diese Entscheidung war PANIK-ORCHESTER-Gründungsmitglied Gottfried Böttger, der Micky live im Radio gehört hatte und am nächsten Tag bei ihm anrief und den Satz „Micky, wir brauchen Dich in Hamburg“ in den Hörer knurrte. Schnell fasste Micky in der Live- und Studioszene der Hafenstadt Fuß und spielte zeitweise in vier Bands gleichzeitig (u.a. mit Joachim Witt und in der Achim Reichel Band). Einladungen zu großen Produktionen im legendären STUDIO MASCHEN ließen nicht lange auf sich warten und so hat Micky bis zum heutigen Tag auf über 500 Produktionen seine Spuren hinterlassen (u.a. für Die Ärzte, Samy Deluxe, Rammstein, The BossHoss, Zeltinger oder Molly Hatchet).
Als Van Wolfen verbindet Micky Wolf seine enorme Kompetenz an der Gitarre in allen Spieltechniken (vom Country- über Chicago-Blues im Stil von Muddy Waters und Howlin´ Wolf, Swamp-Style-Slides, bis hin zu Texas Blues à la Stevie Ray Vaughan und zeitgenössischem Blues wie Joe Bonamassa) mit Hip-Hop-Beats, Loops und Noise zu einem unverwechselbaren Sound. 2016 entdeckte er die Liebe zur „Cigarbox Guitar“ (eine Liebe, die er mit Samantha Fish teilt). Verbunden mit groovigen Beats wird Ursprüngliches mit der Gegenwart verbunden und es eröffnen sich für den Zuhörer bisher ungehörte Welten.

„Micky, you‘re born in the wrong country!“ (Billy Gibbons, ZZ TOP)

http://www.vanwolfen.de/

Aynsley Lister / Catfish

25. Mär

Aynsley Lister / Catfish

British Blues Rock Night

Do, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Er ist mit seinem nunmehr vierten Rother Auftritt absoluter Bluestage-Profi: Aynsley Lister begeistert uns seit über 20 Jahren als Gitarrist, Sänger und Songwriter. Ihm zur Seite stellen wir mit Catfish eine der größten British Bluesrock-Hoffnungen der letzten Jahre.

Mit Superlativen wird oft verschwenderisch umgegangen, im Fall von Catfish sind sie jedoch berechtigt. Völlig verdient holte sich das Quartett aus Sussex im letzten Jahr den British Blues Award in der Kategorie „Blues Act of the Year“. Die Hauptrolle spielt das 25-jährige Phänomen Matt Long, der sich vieler Facetten der Größten bedient, von John Mayall über Alexis Korner, Rory Gallagher und Jimmy Page bis Eric Clapton, diese bündelt und das Extrakt zum eigenen Markenzeichen macht. Die Intensität, die er in Gesang und Gitarre setzt, erzeugt Gänsehaut.

Aynsley Lister muss man nach sieben Studioalben, drei Live-Alben und regelmäßigen, ausverkauften Tourneen nicht mehr groß vorstellen. Der britische Gitarrist, Sänger und Songwriter hat sich in der Bluesrock-Szene in den letzten 18 Jahren einen exzellenten Ruf erspielt. Dem Bluestage-Publikum ist er nach seinem Debüt 1999 und den beiden weiteren großartigen Festival-Gastspielen über die Jahre mehr als vertraut. Sein letztes Studioalbum „Eyes Wide Open“ war ein wunderbares, kühnes und eingängiges Album zeitgenössischen Blues-Rocks, mit dem der 43-Jährige sowohl seine Fans begeisterte, als auch neues Publikum dazugewinnen konnte. „Für mich muss Musik nicht perfekt sein. Sie soll dich packen und bewegen, sowohl emotional als auch körperlich; sie muss sich mit dir verbinden“ so der Musiker. Momentan arbeitet Aynsley an seinem neuen Album, das Ende des Jahres erscheinen wird.

https://aynsleylister.co.uk

Eric Bibb

26. Mär

Eric Bibb

"Global Griot"

Fr, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Er habe eine Stimme, für die es sich zu sterben lohne, so urteilt The New York Times. Das Lob gilt Eric Bibb, einem der einflussreichen Bluesmusiker weltweit.

Ein Konzert von Eric Bibb ist mehr als nur gute Unterhaltung. Seine Songs und seine Präsenz rühren an etwas, das im Dröhnen des popmusikalischen Alltagsgeschäfts verloren gegangen ist: die spirituelle Dimension der Musik. Die Karriere des 1951 geborenen Sängers und Gitarristen begann im Alter von sieben Jahren, als er - geprägt von der Musikalität seines Vaters Leon Bibb und seines Onkels John Lewis - zum ersten Mal eine Gitarre in die Hand nahm. Mit der Unterstützung von befreundeten Musikern wie Bob Dylan stand er schon mit 16 Jahren regelmäßig auf der Bühne. Die Nähe zu Dylan ist spürbar, versteht es Eric Bibb doch auf sensible und eigenständige Art, Folk, Blues und Songwriting zusammenzubringen.
Seit nunmehr fünf Dekaden veröffentlicht Bibb ein Meisterwerk nach dem anderen. Nach „Bookers Guitar“ und „Troubadour Live” folgen wegweisende Alben wie „Bothers In Bamako“ oder „Migration Blues“.
Sein neues Album „Global Griot“ nahm der bekennende Weltbürger in zwölf Studios weltweit auf, der Titel ist Programm: Musikalisch erdumspannend hat Bibb den Blues mit Elementen aus Gospel, Soul, Jazz, Reggae und verschiedenen afrikanischen Elementen gespickt.
Und er wird nicht müde, die Geschichten zu erzählen, die ihm wichtig sind und denen er auf seinen Reisen rund um den Globus begegnet – ein Global Griot eben.
Eric Bibb begreift sich als Entertainer, Pädagoge und Motivator in einem, einer der angesichts der um sich greifenden Verrohung der Sprache und des Geistes Stellung bezieht und kommentiert, was heute in der Welt geschieht. Eine wichtige Stimme in dieser Zeit.
Auf der Bühne ist und bleibt seine positive Ausstrahlung absolut unwiderstehlich. Begleitet wird er von Lamine Cissokho [Kora, voc], Christer Lyssarides [guit], dem in Jamaica verwurzelten Bassisten Neville Malcom und Schlagzeugikone Paul Robinson [dr].

https://www.ericbibb.com/

Marc Amacher

26. Mär

Marc Amacher

"Roadhouse"-Tour

Fr, 20.30 Uhr, galaxy bar lounge
Vorverkauf startet im September

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Marc Amacher macht nicht Musik, er lebt Musik mit Leib und Seele. Der echte Blues, der originale Boogie-Woogie und der authentische Rock’n‘Roll des „Voice of Germany“-Finalisten gehen direkt unter die Haut.

Es verwundert kaum, dass dem Schweizer mit der rauchigen Stimme die Ehre zuteil wurde, 2019 drei Arena-Shows für Mister Slowhand Eric Clapton eröffnen zu dürfen und für sein 2019er-Album „Roadhouse“ den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Sparte „Blues“ entgegenzunehmen. Einordnen lässt sich seine ungemein dynamische Musik allerdings nicht. Amachers musikalische Einflüsse reichen von John Lee Hooker und R. L. Burnside über Jack White bis hin zu Motörhead oder AC/DC. Auf seiner „Roadhouse“-Tour, die er mit den Rother Bluestagen startet, nimmt Marc Amacher den Hörer mit in eine hemmungslose Welt, wo alles erlaubt ist und Regeln nur da sind, um gebrochen zu werden. Das höchst explosive Album ist seinen sehr hohen Ansprüchen an sich selbst gerecht geworden. Der aufstrebende Stern am Bluesrock-Himmel hält nichts zurück und liefert ein Album, das die pure Kraft des Blues absolut überzeugend vermittelt. Ganz ungefährlich ist der Genuss jedoch nicht: Achtung! Er macht süchtig!

https://www.marcamachermusic.com/home

Yasi Hofer / Ryan McGarvey

27. Mär

Yasi Hofer / Ryan McGarvey

Bluestage-Doppelkonzert

Sa, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Was für ein Doppel! Steve-Vai-Protegé Yasi Hofer spielt schon jetzt in einer Liga mit den ganz Großen, und Crossroads-Gewinner Ryan McGarvey kreiert Blues-Sounds mit unerwarteten Strukturen und einzigartigen Melodien.

Yasi Hofer, 25jährige Ausnahmegitarristin aus Ulm, kehrt nach ihrem umjubelten Auftritt vor zwei Jahren mit ihrem dritten Album „Freedom“ in die Kulturfabrik zurück. Bereits ihre ersten Alben „Yasi“ und „Faith“ wurden von der Musikfachpresse bestens rezensiert. Darüber hinaus teilt die Absolventin des Berklee College of Music in Boston die Bühne mit den Who is Who der Gitarristen. Mit Steve Vai, der Yasi als 14-jähriges Ausnahmetalent entdeckte, ist sie seit Jahren regelmäßig auf dessen Europatourneen mit von der Partie. Die neue Scheibe „Freedom“, teilweise instrumental, teils auch von ihr gesungen und eingespielt mit Steffen Knauss am Bass und Christoph Scherer an den Drums, klingt ehrlich, ausgereift und konzentriert sich aufs Wesentliche: erdige Gitarrenriffs und gefühlvoll komponierte Songs.

Der 33-jährige Gitarrist, Sänger und Songwriter Ryan McGarvey aus Albuquerque, New Mexico, legte den Grundstein für seine Karriere 2010, als er von Eric Clapton eingeladen wurde, um bei dessen Crossroads Guitar Festival in Chicago aufzutreten – und prompt den Wettbewerb gewann. Es folgten diverse Auszeichnungen: Bestes neues Talent 2013 (Guitar Player Magazine); Bester Gitarrist 2014 + 2016 (European Blues Awards); Bester Solo/Akustik 2017 (European Blues Awards). Seit Jahren wird Ryan McGarvey bei Polls ganz vorne angeführt. Mittlerweile stand er mit den ganz Großen auf der Bühne, von Eric Clapton über Derek Trucks bis Joe Bonamassa. Von letzterem wurde er eingeladen, an dessen „Keeping the Blues alive at Sea“ teilzunehmen, gefolgt von Ryans zweitem, erneut umjubelten Auftritt bei Clapton`s Crossroads Guitar Festival im letzten September. Live mit seiner Band entwickelt Ryan McGarvey eine Schubkraft, die man nicht nur hört, sondern auch spürt.
Yasi Hofer und Ryan McGarvey – nicht nur für alle Gitarrenliebhaber ein absolutes Muss.

 "I first met Ryan in 2006 and was very impressed…To watch him grow as an artist and to hear his name mentioned to me as much as it has is a testament to his hard work and skill." (Joe Bonamassa)

www.yasihofer.com

ryanmcgarvey.com

Samantha Fish

28. Mär

Samantha Fish

„Kill or be kind“ -

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik
Vorverkauf startet im September

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Samantha Fish hat sich seit ihrem Karrierestart 2009 einen exzellenten Ruf als charismatische Sängerin, Gitarristin und Songwriterin und kraftvolle Live-Künstlerin erspielt. Selbst die altehrwürdige The New York Times ist voll des Lobes.

Die Bluestage beehrte sie erstmals 2016 in einem umjubelten Doppelkonzert mit Royal Southern Brotherhood um ihren Mentor Mike Zito. Ihre Alben wurden von Kritikern und Fans gleichzeitig gefeiert; womit einmal wieder bewiesen wäre, wie ein ruheloser kreativer Geist konstant in neue und aufregende musikalische Richtungen führen kann. So zu hören auf ihrem neuen Album „Kill or be kind“, auf dem die 30-Jährige aus Kansas City ganz ungeniert und selbstverständlich mit dem traditionellem Blues ihrer Heimat flirtet, dabei aber die Grenzen des Genres hin zu ihrem ganz eigenen, unverkennbaren Sound verschiebt, von Soul über County bis Rockabilly und Blues Rock. Auf der einen Seite unterstreichen die neuen Eigenkompositionen ihr Talent für klassisches Americana-Songwriting. Auf der anderen Seite hat Samantha Fish die Kompetenz des Coverns verinnerlicht.
Wenn es nach ihr geht, dann ist ihre musikalische Zukunft offen: „Als Muddy Waters und Howlin’ Wolf bekannt wurden, klang ihre Musik wie nichts aus der Vergangenheit des Blues. Man sollte diese Art von Antrieb und Mut beibehalten.“
Nach Roth kommt sie mit Christopher Alexander [b], Scott Graves [dr], Philip Breen [key] und Nicholas Mrozinski [key].

www.samanthafish.com

www.aynsleylister.co.uk