Kinga Glyk

21. Mär

Kinga Glyk

"Feelings" - CD-Präsentation

So, 20.00 Uhr, Kulturfabrik

Diese starke junge Frau katapultiert mit ihrer frischen, unverbrauchten Art und ihrer geballten jugendlichen Power den Jazz in eine neue Umlaufbahn: Kinga G?yk.

Wenn es Schlagzeilen in der Funk- und Jazzszene der letzten zwei Jahre gab, dann hat sie Kinga G?yk (Jahrgang 1997) gemacht. Hochtalentiert und ganz in ihrem Element sorgt die Bass-Musikerin mit unvorstellbaren Klickzahlen ihres „Tears in Heaven“-Videos für Furore. Innerhalb kürzester Zeit berichteten viele Fernsehstationen über die 20jährige Bassistin aus Polen, die Magazine wollten ihre Story, Fachblätter rissen sich um sie. Aus dem Liebling der Sozialen Medien wurde schnell ein Bühnenliebling. Kinga G?yk spielt mittlerweile überall in Europa und kann auf über 100 Konzerte zurückblicken. Kein Wunder, dass ihr erstes Album „Dream“ hieß und bei einem Major Label erschienen ist. Doch obwohl ihr Start in die Musikkarriere kometenhaft vonstatten ging, hört man doch in ihrem Spiel, dass ihr ganzes Leben inmitten einer hochmusikalischen Familie durch Musik geprägt wurde. Ihr Vater ist der Vibraphonisten Irek G?yk, und schon früh trat Kinga mit ihm und dem Bruder in der Familienband auf.
Gerade ist bei Warner Music ihr neues Album „Feelings“ erschienen, getränkt von Blues, Funk, Soul und Jazz und auf dem sie mit nahezu irrwitzigem Bass-Slapping alles übertrifft, was man bisher von ihr kannte. Auf der Bühne ist es Zeit, große Gefühle und den Spaß am Spiel zu zeigen. Dort strahlt Kinga G?yk Natürlichkeit aus, wenn sie tief in ihrer Musik versinkt, ihr Publikum damit verzaubert und genauso die Funken sprühen lässt.

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