feat. Ina Forsman, Stina Stenerud, Kim Jennett, Dani Wilde and Zubaida Solid

Krissy Matthews & The Women of Blues

Da hat sich Gitarrenwunderkind Krissy Matthews den Wunsch der Festivalmacherinnen aber sehr zu Herzen genommen: Der norwegisch-britische Spitzengitarrist präsentiert zu den 33. Rother Bluestagen einen ganzen Reigen fantastischer Blues-Musikerinnen, die neben seiner Band dabei sind: Zubaida Solid (Siena Root), Stina Stenerud, Kim Jennett, Dani Wilde, Ina Forsmann und Cajon Player und Multitalent Heidi Joubert.

Das ist garantiert ein Festival-Highlight und eine Show, die man nicht verpassen sollte: Krissy Matthews, seit über 10 Jahren festes Mitglied der Hamburg Blues Band und bei RUF Records unter Vertrag, spielte bereits Tausende von Shows u.a. mit Joe Bonamassa, Gregg Allman, der Tedeschi Trucks Band und Toto. Dass er ein hervorragender Netzwerker und Gastgeber ist, hat er auch schon mit seinem Masterpiece-Album „Krissy Matthews & Friends“ von 2024 unter Beweis gestellt. So lädt er bei der Show in Roth mit Zubaida Solid eine Frau auf die Bühne, die den Sound von Janis Joplin und Grace Slick vereint. Zubaida Solid ist Sängerin und Organistin der schwedischen Root-Rock-Band Siena Root und trat der Gruppe 2018 bei. Ihre Biografie ist vor allem durch ihre Rolle in der Band geprägt, die Ende der 1990er Jahre gegründet wurde und deren Sound im klassischen Rock, Blues und Psychedelia verwurzelt ist, oft mit einem live-analogen Ansatz. Soul-Queen Stina Stenerud aus Norwegen hat eine Stimme, die dahinschmelzen lässt und Gänsehaut beschert. Über diese einzigartige und unglaubliche Künstlerin, die sonst mit ihrer Band Soul Replacement unterwegs ist, braucht es keine weiteren Worte. Wäre Stina Köchin, hätte sie inzwischen mehrere Michelin-Sterne. Kim Jennett, das kleine Feuerwerk aus Manchester, arbeitet regelmäßig mit Krissy zusammen, und gemeinsam verbindet sie auf der Bühne eine besondere und magische Verbindung. Eine elektrisierende Bühnenperformance voller Energie und unglaublicher Gesangskünste. Kim wird schon bald die großen Bühnen erobern – deshalb ist es Krissy wichtig, sie bereits auf der Rother Bühne zu präsentieren. Und dann ist da Dani Wilde: Von der legendären Bühne der Londoner Royal Albert Hall über die Slums Kenias bis hin zum pulsierenden Times Square – Dani Wildes musikalische Reise umspannt Kontinente und Herzen. Seit 15 Jahren prägt die britische Blues-Singer-Songwriterin ihren Sound durch Europa, Amerika, Kanada und Afrika und hinterlässt überall, wo sie hinkommt, einen unauslöschlichen Eindruck, so auch 2016 in Roth. Wildes Talent hat Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert, wie ihre drei Nummer-eins-Hits in den offiziellen iTunes Blues Music Charts beweisen, darunter zwei selbst geschriebene Songs und eine kraftvolle Interpretation von „Bitch“ der Rolling Stones mit dem gefeierten „Girls With Guitars“. Ihr Crossover-Appeal erstreckt sich auch auf die iTunes Country Charts, wo sie sich in Luxemburg und der Schweiz die Plätze mit Größen wie Tim McGraw und Taylor Swift teilte. 2017 katapultierte sie BBC Radio 2 auf Platz 5 der britischen iTunes Blues Charts und platzierte sich damit neben Zeitgenossen wie Van Morrison, Beth Hart, Joe Bonamassa und Jonny Lang. Überraschungsgast Ina Forsman aus Finnland macht den Reigen perfekt:  Seit sie 17 Jahre alt ist, steht sie auf der Bühne und widmet ihre Karriere der Verschmelzung von klassischem Soul mit ihrer einzigartigen Stimme und Vision. Mit „After Dark Hour“ lieferte sie 2025 ein Album, das ihr Publikum einlädt, durch die dunklen Momente des Lebens zu tanzen. Bei den 32. Rother Bluestagen hat sie bereits ihr Publikum begeistert- Jetzt gibt es eine Zugabe! Und noch einen Zugang wird es geben: Die aus Südafrika stammende Multiinstrumentalistin Heidi Joubert wird vor allem als Cajonplayer gefeiert. Dieses Können wird sie auch im Rahmen der dreistündigen Women of Blues Show zum Besten geben. Begleitet wird Krissy Matthews [guit] außerdem von Gerry Reynders [dr], Slawek Semeniuk [b] und einem Gastauftritt von Stephy Doherty am Saxophon.

Samstag, 28. März 2026
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Kulturfabrik
Einlass ab 18.30 Uhr
VVK 31,90 € / AK 34 € / erm./ZAC 25 €

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